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Fakultät für Informatik

VPN

Für einige Dienste der Fakultät für Informatik und der TU Dortmund wird ein VPN in das Netz der TU Dortmund benötigt. Als alternative zum VPN des ITMC bietet das IRB einen eigenen VPN-Dienst in Form eines OpenVPN-Servers an.  

Einrichtung

Software

Installieren Sie die entsprechende Software für Ihr Gerät.

Software (Linux)

Auf den meisten Linux-Distributionen (z.B. Debian, Ubuntu, Fedora, Linux Mint, openSUSE) ist standardmäßig NetworkManager installiert.

In der Regel lässt sich der VPN auf diesen Distributionen ohne das installieren zusätzlicher Software in den Einstellungen der Desktopumgebung importieren. Die .ovpn-Datei enthält die, bis auf Ihren Nutzernamen und Ihr Kennwort, vollständige Konfiguration. Ihr Inhalt muss daher nicht manuell eingegeben werden. Weitere Informationen zum Importieren von .ovpn-Dateien finden Sie in der Dokumentation zu Ihrer jeweiligen Distribution oder Desktopumgebung.

Alternativ können Sie sich im Terminal manuell mit dem VPN verbinden. Dafür müssen sie sicherstellen, dass das Paket openvpn installiert ist. Dieses Paket können sie, abhängig von Ihrer Distribution, mit z.B. folgenden Kommandos installieren:

  • sudo apt install openvpn
  • sudo dnf install openvpn

Dann können sie sich einmalig mit dem VPN verbinden:

  • sudo openvpn <Pfad zur .ovpn Datei>

Sollte dies nicht Funktionieren, verwenden sie möglicherweise die falsche Konfigurationsdatei.

Konfiguration

Laden sie die .ovpn-Konfigurationsdatei für OpenVPN Connect bzw. für andere Clients und Linux herunter und importieren Sie diese als Profil in den VPN-Client Ihrer Wahl. Authentifizieren können Sie sich mit Ihrem Fakultäts-E-Mail-Account. Wenn vorname.nachname@cs.tu-dortmund.de Ihre E-Mail-Addresse ist, geben sie als Nutzernamen vorname.nachname ein. Sie können sich nun jeder Zeit mit dem VPN-Server verbinden.

Fragen/Probleme

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte per Mail an